Die bekannte Schriftstellerin Gisa Klönne aus Köln und der Darmstädter Autor Michael Kibler lesen gemeinsam beim Kulturhistorischen Verein in Roßdorf. Der Grund: Beide haben gemeinsam in der Darmstädter Viktoriaschule die Schulbank gedrückt. – Grund genug, beide zusammen in der (alten) Heimat auf die Bühne zu schicken.

SeelenraubMichael Kibler: Seelenraub

Hauptkommissar Steffen Horndeich steht vor einem Rätsel. Erst wird in Darmstadt ein ermordeter Professor gefunden, dann die Leiche eines arbeitslosen Physiotherapeuten in Wiesbaden. Zwei Männer, die sich nicht kannten und sich offenbar nie begegnet sind. Und doch gibt es eine grausame Parallele: Beide Opfer wurden mit derselben Tatwaffe hingerichtet. Gemeinsam mit seiner Kollegin aus Wiesbaden sucht Horndeich fieberhaft nach einer Verbindung zwischen den Männern. Da geschieht noch ein Mord ...

Die Toten die dich suchenGisa Klönne: Die Toten, die dich suchen (2016)

Keine Toten mehr. Mit dieser Hoffnung übernimmt die einstige Mordermittlerin Judith Krieger die Leitung der Kölner Vermisstenfahndung. Doch gleich der erste Tag führt sie in einen fensterlosen Keller. Hier ist ein kolumbianischer Geschäftsmann gefangen gehalten worden und qualvoll verdurstet. Geht es um Gold, Drogen oder etwas ganz anderes? Die junge Kommissarin Dinah Makowski bricht am Tatort zusammen und weigert sich, mit Judith zu kooperieren. Auch auf ihren früheren Teampartner Manni Korzilius kann sie nicht zählen. Judith selbst kennt Kolumbien von einer Auszeit, die sie dort verbracht hat. Aber um aus ihren Erfahrungen schöpfen zu können, muss sie sich einer Wahrheit stellen, die sie lange nicht sehen wollte. Die Ermittlungen führen zu einer zweiten Vermissten und an die Grenzen der Legalität. Schritt für Schritt enthüllen Judith und ihr neues Team eine dramatische Geschichte von Flucht, Vertreibung, Gewalt und betrogener Sehnsucht.


Termin: Freitag, 03.02.2017 um 19:30 im Handwerksmuseum Roßdorf.

Karten: 10 € / ermäßigt 8 € Euro.

Vorverkauf in der Rehberg-Apotheke und der Schmökerstube Roßdorf.

Rückfragen bei Ursula Bathon.