An einer Reihe von Beispielen (überwiegend aus Mitteleuropa) wird verdeutlicht, dass damit nicht unbedingt die Artenvielfalt vergrößert wird, sondern vielmehr für die heimische Flora und Fauna auch Probleme auftreten können durch eingeschleppte Parasiten, Räuber und Pathogene. Und letztlich sind wir selbst mehr oder weniger direkt betroffen durch Einschleppung von Vektoren und Krankheitserregern sowie Schädlingen an Nutzpflanzen und Vorräten.

 

Was wir aktuell unternehmen können, damit unsere belebte Umwelt und wir selbst nicht zu großen Schaden nehmen, soll abschließend diskutiert werden.

Eintritt frei, Rückfragen: Ursula Bathon, Tel. 06154-82130